Innovative Elektronenmikroskopie

Gruppenbild Juni 2017

Eine nanometergenaue Materialcharakterisierung ist unabdingbar für die Weiterentwicklung der modernen Nanotechnologie und der Biologie. Der Programmbereich Innovative Elektronenmikroskopie (IEM) betreibt interdisziplinäre Forschung an der Schnittstelle der Physik der Elektronenmikroskopie (EM), Biophysik, Materialwissenschaft, Zellbiologie und Bildverarbeitung. Der Programmbereich ist einer der international führende Gruppen im Bereich Flüssigkeitselektronenmikroskope. Wir entwickeln modernste Techniken im Bereich in-situ Transmissionselekronenmikroskopie (TEM) und Raster-TEM (STEM) für die Forschung an funktionellen Materialien und biologischen Systemen unter realen Bedingungen. Wir untersuchen auch neue Wege für die dreidimensionale (3D) Datenaufnahme mittels intelligenter STEM- und Rekonstruktionsverfahren. Wir verfügen über langjährige Erfahrung mit Bildverarbeitung und automatischer Partikeldetektion sowie mit der Entwicklung von Protokollen für spezifisches Proteinmarkierung mit Nanopartikeln. Dem Programmbereich stehen ein hochmodernes TEM/STEM (JEOL ARM200) zur Verfügung. Vielfältige Forschungskooperationen existieren mit Universitäten und Industrie. Studenten und Anwender werden in unserem Programmbereich von hochqualifizierten Mitarbeitern in die Arbeit an modernen Elektronenmikroskopen eingewiesen.

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der englischen Seite.

 

Website Niels de Jonge (Universität des Saarlandes)