Service Gruppe Forschungsdatenmanagement

Forschungsdaten bilden die Grundlage wissenschaftlicher Arbeit, und ihr effektives Management ist ein wesentlicher Bestandteil des Forschungsprozesses. Forschungsdatenmanagement (FDM) stellt sicher, dass Daten gut organisiert, sicher gespeichert und langfristig aufbewahrt werden.

Mit den kontinuierlichen Fortschritten in Forschung und Technologie wächst die Menge der in den verschiedenen Phasen von Forschung und Entwicklung erzeugten Daten stetig. Diese Entwicklung erfordert zuverlässige Strategien, um sicherzustellen, dass Daten auffindbar, zugänglich und reproduzierbar sind. Ein professionelles Forschungsdatenmanagement fördert den Wissensaustausch, ermöglicht die Bereitstellung von Forschungsergebnissen in maschinenlesbaren Formaten und erhöht die Transparenz.

Am INM möchten wir ein effektives Forschungsdatenmanagement fördern und unterstützen, indem wir das Bewusstsein für dessen Bedeutung stärken und einen Kulturwandel hin zu einer breiteren Anwendung der FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable – auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar) sowie reproduzierbarer Forschungspraktiken vorantreiben.

Dr. Soni Lama
Leiterin Forschungsdatenmanagement
Telefon: +49 (0)681-9300-351

Warum ist Forschungsdatenmanagement wichtig?

  • Minimiert das Risiko von Datenverlusten
  • Erhöht die Sichtbarkeit von Forschungsdaten und schafft dadurch Möglichkeiten für zusätzliche Zitationen und neue Kooperationen
  • Stärkt die wissenschaftliche Integrität und Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen
  • Steigert die Wirkung der Forschung durch einen effektiven Wissenstransfer
  • Fördert die Wiederverwendung von Forschungsdaten
  • Stellt die Einhaltung der Richtlinien und Anforderungen von Fördermittelgebern und Institutionen sicher