Doktorand*in im Projekt Cluster tox am IPF und INM

Der Leibniz-Forschungsverbund Advanced Materials Safety untersucht die Sicherheit neuartiger, hochentwickelter Materialien über deren gesamten Lebenszyklus hinweg. Unsere Vision ist es, das Design und die nachhaltige Entwicklung funktioneller und sicherer Materialien voranzutreiben. Für das Projekt „Cluster Tox“, das zu gleichen Teilen am IPF – Leibniz-Institut für Polymerforschung in Dresden (im Institut Physikalische Chemie und Physik der Polymere / Abteilung Nanostrukturierte Materialien) und am INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien in Saarbrücken (Abteilung Biogrenzflächen / Gruppe Nano Zell Interaktionen) angesiedelt ist, suchen wir einen

Doktoranden (m/w/d) mit 24 Wochenstunden

mit Interesse an einem interdisziplinären Forschungsthema. Ziel des Projektes ist es, neuartige hierarchische polymer/anorganische Hybrid-Nanocluster zu erzeugen und ihre Auswirkungen auf menschliche Zellen zu verstehen.

Ihre Aufgaben

  • Synthese und Charakterisierung polymer/anorganischen Hybrid-Nanoteilchen und -Clustern
  • Durchführung von in vitro Assays (z.B. Zytotoxizität, Lysosomenstabilität) zur Bestimmung der Auswirkungen dieser Materialien
  • Darstellung der zellassoziierten Materialien anhand lichtmikroskopischer Techniken
  • Weitere Informationen zum Projekt “Cluster Tox”

Ihr Profil

  • MSc in Chemie, Materialwissenschaften, Biotechnologie, Biologie oder vergleichbaren Gebieten
  • Erfahrung im Bereich der makromolekularen Synthese und der Charakterisierung von Polymeren und Kolloiden
  • Erfahrung im Bereich Zellkultur und der Anwendung lichtmikroskopischer Methoden (z.B. cLSM)
  • Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten als Mitglied internationaler Teams
  • Sehr gute Kommunikations- und Schreibkompetenz, sehr gute Englischkenntnisse
  • Interesse an interdisziplinärer Forschung
  • Bereitschaft zum Wechsel des Arbeitsplatzes während des Projektes

Wir bieten

  • Ausbildung interdisziplinärer Fähigkeiten durch Mitarbeit an den Forschungsthemen zweier verschiedener Forschungsinstitutionen (IPF und INM)
  • Koordinierte Betreuung und Unterstützung zur Durchführung qualitativ hochwertiger Forschungsarbeiten
  • Gemeinsames Rahmenprogramm: Forschungsaufenthalte an Partnerinstituten, Austausch mit anderen Promovierenden und zusätzliche Weiterbildungsangebote durch die Einbettung in den Leibniz-Forschungsverbund
  • Weitere Informationen zum Rahmenprogramm

Fachliche Auskünfte seitens des IPF erteilt Herr Dr. Christian Roßner (rossner@ipfdd.de).
Fachliche Auskünfte seitens des INM erteilt Frau PD Dr. Annette Kraegeloh (Annette.Kraegeloh@leibniz-inm.de).

  • Eintrittsdatum: ab 01.06.2022
  • Dauer: 3 Jahre
    1. Arbeitsvertrag für 1,5 Jahre mit dem IPF in Dresden
    2. Arbeitsvertrag für 1,5 Jahre mit dem INM in Saarbrücken

Die Beschäftigungsdauer richtet sich nach dem WissZeitVG mit dem Ziel der eigenen wissenschaftlichen Qualifikation. Eine Option der Verlängerung besteht im Rahmen der Regeln des WissZeitVG.

Vergütung: TV-L / EG 13

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (1-seitiges Motivationsschreiben, CV mit Zeugnissen) unter Angabe der obigen Stellenausschreibungsnummer an die Personalabteilung des IPF bevorzugt als Mail in einem pdf-Dokument.

Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V.
Frau Susanne Otto
Leiterin Personal und Soziales
Hohe Straße 6
01069 Dresden
otto-susanne@ipfdd.de

Link zur offiziellen Stellenausschreibung: Stellenausschreibung Nr. 041-2022

IPF und INM streben in allen Bereichen nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Bewerbungen von Menschen mit Schwerbehinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Ferner wollen IPF und INM den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Die vom IPF erhobenen personenbezogenen Daten zu Ihrer Bewerbung sowie deren Auswertung werden ausschließlich für Zwecke des Bewerbungsverfahrens auf Grundlage vertraglicher Maßnahmen nach Art. 6 Abs. 1 b DS-GVO verarbeitet. Eine Übermittlung dieser Daten an Dritte erfolgt nicht. Empfänger sind die zuständigen Mitarbeiter, der Betriebsrat sowie ggf. die Schwerbehindertenvertretung und Gleichstellungsbeauftragte des IPF. Eine Löschung Ihrer uns überlassenen Bewerberdaten nehmen wir 6 Monate nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens, d.h. entweder nach Besetzung der ausgeschriebenen Stelle oder nach unserer Entscheidung, die Stelle doch nicht zu besetzen, vor. Für datenschutzrechtliche Fragen und zur Wahrnehmung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an: datenschutz@ipfdd.de (DSB). Ein Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde steht Ihnen zu. Vorstellungskosten werden nicht erstattet.