Forschungsförderung + Technologietransfer

FF&TT ist für die administrative Bearbeitung der Projektanbahnung und der INM-Schutzrechte verantwortlich. Hierbei verbindet FF&TT die Belange der wissenschaftlichen Vorhaben mit den regulatorischen Anforderungen für die individuellen Aktivitäten. Zu diesem Zweck verfügt FF&TT sowohl über wirtschaftliche als auch wissenschaftliche Expertise und ist  an der Schnittstelle zwischen den Wissenschaftler/innen und der Geschäftsführung des INM sowie externen Partnern aus öffentlichen und industriellen Bereichen angesiedelt. Darüber hinaus ist FF&TT für die Absicherung von Forschungsergebnissen, insbesondere durch Patente, zuständig und unterstützt hiermit eine mögliche wirtschaftliche Umsetzung von Innovationen durch den jeweiligen Industriekunden.

Ihre Ansprechpartner

Michael Busse
Referent Forschungsförderung + Technologietransfer
Telefon: +49 (0)681-9300-358
    Forschungsförderung

    FF&TT ist Ansprechpartner in allen Fragen rund um die drittmittelfinanzierte Durchführung von Forschungsvorhaben. Dabei beraten wir über Fördermöglichkeiten und stehen in engem Kontakt zu Drittmittelgebern (z.B. BMBF, DFG, EU). Wir unterstützen die einzelnen Forschungsbereiche und deren Partner administrativ bei der Stellung von Forschungsanträgen und begleiten diese über die Bewilligung hinaus bis zum Abschluss der damit verbundenen Förder- und Kooperationsverträge.

    Vertragsmanagement

    In enger Kooperation mit der Geschäftsführung verhandeln und betreuen wir sämtliche Verträge, die die Durchführung von wissenschaftlichen Projekten betreffen. Das Aufgabenspektrum beginnt bei Memorandum of Understanding und Geheimhaltungsvereinbarungen, geht über Forschungs- & Entwicklungsverträge sowie Kooperationsverträge, bis hin zu Lizenzvereinbarungen. Unsere nationalen und internationalen Partner kommen dabei sowohl aus der Wissenschaft als auch aus der Wirtschaft.

    Technologietransfer

    Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Deutschland verfügen dank ihrer in zahlreichen Bereichen durchgeführten Spitzenforschung über ein beachtliches Innovationspotenzial. Neben internationalen wissenschaftlichen Kooperationen sieht unser Verwertungskonzept zur Ausschöpfung des INM-Innovationspotenzials unter anderem vor, Grundlagenforschungsergebnisse frühzeitig durch gewerbliche Schutzrechte abzusichern, um auf dieser rechtlich gesicherten Basis drittmittelfinanzierte Projekte durchzuführen. Hierbei spielt die industriell getriebene Auftragsforschung eine besondere Rolle, da in solchen bilateralen Projekten die Weiterentwicklung einer Technologieplattform bis hin zur konkreten Produktinnovation stattfindet. An der geschaffenen Produktinnovation erhält der INM-Kunde eine Lizenz, die es ihm erlaubt, seinen Marktvorteil gegenüber Mitbewerbern abzusichern und zu verteidigen.