{"id":22055,"date":"2024-03-05T13:26:42","date_gmt":"2024-03-05T13:26:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/?page_id=22055"},"modified":"2024-04-07T10:48:06","modified_gmt":"2024-04-07T10:48:06","slug":"pharmazeutischeforschungsallianz-saarland","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/en\/network\/pharmazeutischeforschungsallianz-saarland\/","title":{"rendered":"Pharmazeutische Forschungsallianz Saarland"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:66.66%\">\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Pharmazeutische Forschungsallianz Saarland<\/h1>\n\n\n\n<p>Am 29. November 2019 unterzeichneten der Wissenschaftliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (HZI), Prof. Dirk Heinz, der Pr\u00e4sident der Universit\u00e4t des Saarlandes, Prof. Manfred Schmitt, der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrende Direktor des Saarbr\u00fccker HZI-Standortes und Helmholtz-Instituts f\u00fcr Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS), Prof. Rolf M\u00fcller, sowie die wissenschaftliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Leibniz-Instituts f\u00fcr Neue Materialien (INM), Prof. Ar\u00e1nzazu del Campo, den Kooperationsvertrag zum Start der Allianz Pharmazeutische Forschung Saarland.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages startet eine pilothafte Forschungsallianz der beiden gro\u00dfen Forschungsorganisationen der Helmholtz-Gemeinschaft und der Leibniz-Gemeinschaft mit der Universit\u00e4t des Saarlandes. Ziel der neuen Allianz ist es, die Interessen der Partnereinrichtungen \u2013 des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (HZI) und seines Institutes HIPS in Saarbr\u00fccken, der Universit\u00e4t des Saarlandes (UdS) und des Leibniz-Instituts f\u00fcr Neue Materialien (INM) \u2013 in Forschung, Lehre und Nachwuchsf\u00f6rderung f\u00fcr die kommenden f\u00fcnf Jahre zu b\u00fcndeln und die daraus resultierenden Synergien zu nutzen. Zur Umsetzung der Allianz wird ein Kooperationsfonds eingerichtet, der von den Partnern mit insgesamt 3,3 Millionen Euro ausgestattet wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Allianz werden die Partner gemeinsame Forschungsprojekte, Anschubfinanzierungen f\u00fcr Drittmittelprojekte, gemeinsame Berufungen von Professorinnen und Professoren und weitere strategische Ma\u00dfnahmen zur St\u00e4rkung der pharmazeutischen Forschung umsetzen. Gemeinsame Forschungsprojekte werden insbesondere in Form von bi- oder trilateralen Projekten durch Beteiligung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des HZI\/HIPS, des INM und der Universit\u00e4t des Saarlandes durchgef\u00fchrt unter Beteiligung der Medizinischen Fakult\u00e4t, der Fakult\u00e4t f\u00fcr Mathematik und Informatik, der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakult\u00e4t und des Zentrums f\u00fcr Bioinformatik.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dirk Heinz, Wissenschaftlicher Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des HZI, sieht in der neuen Kooperation einen wichtigen Meilenstein, um die aktuellen Herausforderungen der Infektionsmedizin zu meistern. \u201eDas HZI sieht es als wesentlichen Teil seiner Mission an, Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung m\u00f6glichst rasch in die medizinische Anwendung zu \u00fcberf\u00fchren. Gerade hier kann eine interdisziplin\u00e4re B\u00fcndelung der Expertisen des HZI, und hier insbesondere unseres Standortes HIPS in Saarbr\u00fccken, und der Universit\u00e4t des Saarlandes in der Wirkstoffentwicklung mit der Kompetenz im Bereich biomedizinischer Materialien eines Partners wie dem INM dabei unterst\u00fctzen, patientenspezifische Ans\u00e4tze f\u00fcr die Medikamentenentwicklung schneller in die Anwendung zu bringen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bereich Nano- und Lebenswissenschaften geh\u00f6rt bereits zu den Spitzenforschungsbereichen im Saarland. Ziel der neuen interdisziplin\u00e4ren Zusammenarbeit der Partner Universit\u00e4t und HZI\/HIPS in der biomedizinisch-pharmazeutischen Wirkstoffforschung ist es, diesen Bereich noch st\u00e4rker mit der klinischen Medizin, der (Bio)Informatik und der biologisch inspirierten Materialforschung zu vernetzen und unter anderem gemeinsame Forschungsprojekte auf dem Gebiet der therapeutischen Modellierung und Modulation zellul\u00e4rer Signale bei Infektionen gezielt zu f\u00f6rdern. Dabei soll vor allem die langj\u00e4hrige und enge wissenschaftliche Verzahnung beider Partner mit dem INM um eine Kooperation im Bereich der Biomaterialien und \u201eTherapeutic Devices\u201c verst\u00e4rkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Manfred Schmitt, Pr\u00e4sident der Universit\u00e4t des Saarlandes, betonte: \u201eDurch eine \u00fcberaus erfolgreiche wissenschaftliche Interaktion zwischen dem HZI\/HIPS und der Universit\u00e4t, und hier insbesondere zwischen den lebenswissenschaftlichen Bereichen der Naturwissenschaftlich-Technischen Fakult\u00e4t, der klinischen und vorklinischen Medizin und des fakult\u00e4ts- und standort\u00fcbergreifenden Zentrums f\u00fcr Bioinformatik, hat sich der zukunftsweisende Bereich der Wirkstoffforschung an der Schnittstelle von Pharmazie, Biomedizin, Bioinformatik und Biomaterialien hervorragend platziert und besitzt inzwischen Modellcharakter. Mit der nunmehr geschlossenen Forschungsallianz wird es uns m\u00f6glich sein, diesen Spitzenforschungsbereich in den kommenden Jahren gezielt und signifikant in Forschung, Lehre und Transfer zu verst\u00e4rken und in einem einzigartigen Schulterschluss von Universit\u00e4t und au\u00dferuniversit\u00e4ren Partnerinstitutionen zu einem national und international f\u00fchrenden Standort mit gro\u00dfer Strahlkraft weiterzuentwickeln.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Rolf M\u00fcller, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Direktor am Helmholtz-Institut f\u00fcr Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) in Saarbr\u00fccken wies besonders auf multiresistente Bakterien als eine gro\u00dfe aktuelle Gefahr hin: \u201eDie Krankheitserreger finden immer wieder Wege, wie sie bestehende Therapien umgehen und damit unempfindlich gegen Medikamente werden k\u00f6nnen, die Jahre zuvor noch wirksam waren. Besonders problematisch daran ist, dass die Neuentwicklung wirkungsvoller Antibiotika bereits \u00fcber mehrere Jahrzehnte hinweg sehr ins Stocken geraten ist. Wir sind der festen \u00dcberzeugung, dass ein gemeinsamer Schwerpunkt im Bereich Wirkstoffforschung an der Universit\u00e4t des Saarlandes zusammen mit unseren starken Partnern aus der Medizin und der Informatik sowie dem INM der richtige Weg ist, um dieses Problem effizient anzupacken. Eine Forschungsallianz zwischen HIPS, UdS und INM vereint die Themengebiete Pharmazie, Medizin, Informatik und Materialwissenschaft und erm\u00f6glicht es den beteiligten Wissenschaftlern dadurch, innovative Forschungsans\u00e4tze zur Bek\u00e4mpfung resistenter Krankheitserreger zu entwickeln.\u201c Die internationalen Forscher und Forscherinnen am HZI und HIPS suchen daher mit Hochdruck nach neuartigen Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten, optimieren diese f\u00fcr die Anwendung am Menschen und erforschen, wie sie am besten durch den K\u00f6rper zum Wirkort transportiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Ar\u00e1nzazu del Campo, wissenschaftliche Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin am INM, unterstrich die Bedeutung der Zusammenarbeit: \u201eBiomaterialien sind f\u00fcr die kontrollierte Freisetzung von Wirkstoffen unerl\u00e4sslich. F\u00fcr neue, naturstoffbasierte Therapeutika sind die aktuellen Konzepte der Wirkstofffreisetzung nicht ausreichend. Diese Molek\u00fcle sind besonders empfindlich und teuer und es werden v\u00f6llig neue Materialentwicklungen ben\u00f6tigt, damit daraus effektive und bezahlbare Therapien f\u00fcr alle Patienten entstehen. Nur \u00fcber kooperatives Arbeiten zwischen Disziplinen und Institutionen \u2013 hier ist unsere Allianz aus HIPS, UdS und INM ein Vorbild \u2013 kann eine solche Herausforderung gemeistert werden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ministerpr\u00e4sident des Saarlandes, Tobias Hans, der zugleich Ressortchef f\u00fcr die Bereiche Hochschulen, Wissenschaft und Technologie ist, betont anl\u00e4sslich der Kooperationsvereinbarung: \u201eMit der Besiegelung der Forschungsallianz Pharmazeutische Forschung und damit der festen Verankerung der Zusammenarbeit des Helmholtz-Instituts f\u00fcr Pharmazeutische Forschung Saarland, dem Leibniz-Institut f\u00fcr Neue Materialien und der Universit\u00e4t des Saarlandes erh\u00e4lt die interdisziplin\u00e4re und Institutionen-\u00fcbergreifende Zusammenarbeit einen nachhaltigen Rahmen. Die gemeinsamen Aktivit\u00e4ten der drei Partner in Forschung, Lehre und Nachwuchsf\u00f6rderung werden geb\u00fcndelt, sodass eine Allianz entsteht, die mehr ist als die Summe einzelner Spitzenforscher. Dies ist ein wichtiger Schritt zur Intensivierung des Schwerpunktbereichs NanoBioMed und dessen zukunftsweisender Weiterentwicklung.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Unterzeichnungstermin bot allen Beteiligten die Gelegenheit, sich \u00fcber konkrete zuk\u00fcnftige Entwicklungsm\u00f6glichkeiten des HZI\/HIPS und der Universit\u00e4t des Saarlandes unter Einbindung des INM im Bereich der pharmazeutischen Wirkstoffforschung auszutauschen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber den HZI-Standort HIPS<\/p>\n\n\n\n<p>Das Helmholtz-Institut f\u00fcr Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) ist ein Standort des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig und wurde im August 2009 vom HZI und der Universit\u00e4t des Saarlandes gegr\u00fcndet. Die Forscher suchen hier insbesondere nach neuen Wirkstoffen gegen Infektionskrankheiten, optimieren diese f\u00fcr die Anwendung am Menschen und erforschen, wie sie am besten durch den K\u00f6rper zum Wirkort transportiert werden k\u00f6nnen. Das HIPS geh\u00f6rt zum Standort Hannover-Braunschweig des Deutschen Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (DZIF).<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das HZI<\/p>\n\n\n\n<p>Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (HZI) untersuchen in Braunschweig und an anderen Standorten in Deutschland bakterielle und virale Infektionen sowie die Abwehrmechanismen des K\u00f6rpers. Sie verf\u00fcgen \u00fcber fundiertes Fachwissen in der Naturstoffforschung und deren Nutzung als wertvolle Quelle f\u00fcr neuartige Antiinfektiva. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft und des Deutschen Zentrums f\u00fcr Infektionsforschung (DZIF) betreibt das HZI translationale Forschung, um die Grundlagen f\u00fcr die Entwicklung wirksamer neuer Therapien und Impfstoffe gegen Infektionskrankheiten zu schaffen. www.helmholtz-hzi.de<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die Universit\u00e4t des Saarlandes<\/p>\n\n\n\n<p>Die Universit\u00e4t des Saarlandes wurde 1948 als zweisprachige Hochschule unter der Patenschaft Frankreichs gegr\u00fcndet. Sie ist international bekannt durch die Informatikforschung und die Nano- und Lebenswissenschaften. Die engen Beziehungen zu Frankreich und der Europa-Schwerpunkt sind weitere Markenzeichen. Die Universit\u00e4t ist international gepr\u00e4gt wie kaum eine andere deutsche mittelgro\u00dfe Hochschule. Viele Fachrichtungen der Saar-Universit\u00e4t sind in Forschung und Lehre eng miteinander vernetzt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universit\u00e4t arbeiten au\u00dferdem intensiv mit Forschern der umliegenden au\u00dferuniversit\u00e4ren Forschungseinrichtungen und auch Hochschulen in der ganzen Welt zusammen. Besonders positiv wirkt sich aus, dass alle gro\u00dfen Wissenschaftsorganisationen auf dem Campus und in der N\u00e4he vertreten sind, darunter zwei Max-Planck-Institute, je zwei Leibniz- und Fraunhofer-Institute sowie ein Helmholtz-Zentrum und ein Helmholtz-Institut.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber das INM<\/p>\n\n\n\n<p>Neue Materialien sind die Triebfedern f\u00fcr neue Technologien. Das INM vereint multidisziplin\u00e4re Wissenschaft und materialorientierten Technologietransfer unter einem Dach. Chemie, Physik, Biologie, Materialwissenschaft und Engineering wirken in enger Kooperation zusammen. Ein wesentlicher Fokus der Forschungsarbeit des INM ist die \u00dcbertragung von biologischen Prinzipien auf das Design neuer Materialien, Strukturen und Oberfl\u00e4chen. Das INM ist ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Es ist weltweit mit zahlreichen Forschungsorganisationen und Technologiefirmen vernetzt. \u00dcber sieben gemeinsame Professuren ist es mit der Universit\u00e4t des Saarlandes eng verbunden.<\/p>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:33.33%\">\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6;color:#f6f6f6\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img width=\"350\" height=\"142\" src=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inm-hzi-350.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29511\" style=\"width:300px\" srcset=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inm-hzi-350.jpg 350w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inm-hzi-350-300x122.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6;color:#f6f6f6\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:2rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img width=\"350\" height=\"142\" src=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inm-uds-350.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29513\" style=\"width:300px\" srcset=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inm-uds-350.jpg 350w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inm-uds-350-300x122.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:2rem\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6;color:#f6f6f6\"\/>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img width=\"350\" height=\"238\" src=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inmlogo-de-350.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-29515\" style=\"width:300px\" srcset=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inmlogo-de-350.jpg 350w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/04\/inmlogo-de-350-300x204.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 350px) 100vw, 350px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-text-color has-alpha-channel-opacity has-background\" style=\"background-color:#f6f6f6;color:#f6f6f6\"\/>\n\n\n\n<div style=\"height:60px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Contact at INM:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-medium is-resized is-style-rounded\"><img width=\"300\" height=\"291\" src=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/aranzazu-300x291.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-229\" style=\"width:160px\" srcset=\"https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/aranzazu-300x291.jpg 300w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/aranzazu-255x247.jpg 255w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/aranzazu-201x195.jpg 201w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/aranzazu-256x248.jpg 256w, https:\/\/www.leibniz-inm.de\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/aranzazu.jpg 383w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Ar\u00e1nzazu del Campo<\/strong><br>Speaker of the Leibniz Science<br>Campus \u201eLiving Therapeutic<br>Materials\u201c<br><\/p>\n\n\n\n<p>Scientifi c Director at INM \/ Leibniz<br>Institute for New Materials<br>Phone: 0681-9300-501<br><a href=\"mailto:aranzazu.delcampo@leibniz-inm.de\">aranzazu.delcampo@leibniz-inm.de<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pharmazeutische Forschungsallianz Saarland Am 29. 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