About us

HO5D9541_1_small

INM is focused on the research and development of materials – for today, tomorrow and the future. Chemists, physicists, biologists, materials and engineering scientists shape the work at INM. From molecule to pilot production, they follow the recurring questions: Which material properties are new, how can they be investigated and how can they be used in the future?

INM – Leibniz Institute for New Materials, situated in Saarbrücken/Germany, is an internationally leading centre for materials research. It is a scientific partner to national and international institutes and a provider of research and development for companies throughout the world. INM is an institute of the Scientific Association Gottfried Wilhelm Leibniz and employs around 240 collaborators. Its main research fields are Nanocomposite Technology, Interface Materials, and Biointerfaces

    INM in Figures

    Total turnover170710 Employees 2016

    Annual budget 2016: 22.9 million Euro
    incl. research grants and contracts 2016: 5.6 million Euro

    Publications

    Publications 2016 in total: 144
    therefrom peer reviewed articles: 110

    Patents

    active patent families: 73
    Shareholder: 51% Saarland University, 49% Saarland

    Employees

    2016: 241

    History

    Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien ist ein internationales Zentrum für Materialforschung mit Sitz in Saarbrücken. Es kooperiert mit nationalen und internationalen Forschungsinstitutionen und entwickelt Innovationen für Unternehmen weltweit.

    Es wurde im Jahre 1987 in alleiniger Trägerschaft des Saarlandes unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Herbert Gleiter gegründet. 1990 übernahm Prof. Dr. Helmut K. Schmidt die Geschäftsführung des Instituts, das er bis 2005 leitete. In diesem Zeitraum konzentrierte sich das INM besonders auf die Chemische Nanotechnologie.

    Der Wissenschaftsrat hat das Institut als Forschungseinrichtung von überregionaler Bedeutung zum 1. Januar 1999 zur Aufnahme in die ehemals Blaue Liste, heute Leibniz-Gemeinschaft, empfohlen. Seitdem wird das INM von Bund und Ländern gemeinsam gefördert.

    2005 übernahm Prof. Dr. Michael Veith für eine Übergangsphase die Geschäftsführung des INM. 2007 wurde Prof. Dr. Eduard Arzt zum Wissenschaftlichen Geschäftsführer und Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Er leitete eine Neuausrichtung des INM ein: neben die Nanokomposit-Technologie traten als weitere Forschungsschwerpunkte die Grenzflächenmaterialien und Biogrenzflächen hinzu; gleichzeitig ging damit eine stärkere Orientierung des INM in Richtung interdisziplinärer Materialforschung einher.

    Darüber hinaus verstärkte das INM mit dem Mitte 2014 gegründeten „InnovationsZentrum INM“ seine Zusammenarbeit mit der Industrie und damit den Technologietransfer. Das InnovationsZentrum begleitet innovative Produktentwicklungen von der Labor- bis in die Pilotphase und unterstützt Industriepartner bei analytischen Problemlösungen.

    Mit der Berufung von Frau Prof. Dr. Aránzazu del Campo zur zweiten wissenschaftlichen Geschäftsführung im Jahr 2015 intensiviert das INM seine Forschung im Bereich der Biomaterialien.

    Heute steht das INM unter der Geschäftsführung von Prof. Dr. Eduard Arzt, Prof. Dr. Aránzazu del Campo und Günter Weber