About us

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New materials are the drivers of new technologies. INM combines the two worlds of multidisciplinary scientific research and material oriented technology transfer under one roof. Chemistry, physics, biology, materials science, and engineering interact in close cooperation and at high level. An essential focus of our work is the transfer of biological principles to the design of new materials, structures and surfaces. Our results create and improve flexible displays and intelligent grippers, high-performance batteries and efficient solar cells or implants for personalized therapies and regenerative medicine.

The INM, based in Saarbrücken, Germany, is connected with numerous research organizations and technology companies worldwide. It is closely linked to Saarland University through seven joint professorships. The INM is an institute of the Leibniz Association and employs around 260 people.

 

    INM in Figures

    Total turnoverAbout us 14

    Annual budget 2018: 25 million Euro
    incl. research grants and contracts 2018: 6.2 million Euro

    Publications

    Publications 2018 in total: 147
    therefrom peer reviewed articles: 115

    Patents

    active patent families: 62
    Shareholder: 51% Saarland University, 49% Saarland

    Employees

    2018: 266

    History

    Das INM – Leibniz-Institut für Neue Materialien ist ein internationales Zentrum für Materialforschung mit Sitz in Saarbrücken. Es kooperiert mit nationalen und internationalen Forschungsinstitutionen und entwickelt Innovationen für Unternehmen weltweit.

    Es wurde im Jahre 1987 in alleiniger Trägerschaft des Saarlandes unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Herbert Gleiter gegründet. 1990 übernahm Prof. Dr. Helmut K. Schmidt die Geschäftsführung des Instituts, das er bis 2005 leitete. In diesem Zeitraum konzentrierte sich das INM besonders auf die Chemische Nanotechnologie.

    Der Wissenschaftsrat hat das Institut als Forschungseinrichtung von überregionaler Bedeutung zum 1. Januar 1999 zur Aufnahme in die ehemals Blaue Liste, heute Leibniz-Gemeinschaft, empfohlen. Seitdem wird das INM von Bund und Ländern gemeinsam gefördert.

    2005 übernahm Prof. Dr. Michael Veith für eine Übergangsphase die Geschäftsführung des INM. 2007 wurde Prof. Dr. Eduard Arzt zum Wissenschaftlichen Geschäftsführer und Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen. Er leitete eine Neuausrichtung des INM ein: neben die Nanokomposit-Technologie traten als weitere Forschungsschwerpunkte die Grenzflächenmaterialien und Biogrenzflächen hinzu; gleichzeitig ging damit eine stärkere Orientierung des INM in Richtung interdisziplinärer Materialforschung einher.

    Darüber hinaus verstärkte das INM mit dem Mitte 2014 gegründeten „InnovationsZentrum INM“ seine Zusammenarbeit mit der Industrie und damit den Technologietransfer. Das InnovationsZentrum begleitet innovative Produktentwicklungen von der Labor- bis in die Pilotphase und unterstützt Industriepartner bei analytischen Problemlösungen.

    Mit der Berufung von Frau Prof. Dr. Aránzazu del Campo zur zweiten wissenschaftlichen Geschäftsführung im Jahr 2015 intensiviert das INM seine Forschung im Bereich der Biomaterialien.

    Heute steht das INM unter der Geschäftsführung von Prof. Dr. Eduard Arzt, Prof. Dr. Aránzazu del Campo und Günter Weber